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Einradfräse Agria 2100 startet nicht, Motor dreht schwergängig

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Hallo allerseits!
Suche Hilfe für ein Motorproblem meiner Agria 2100.

Diese Saison hat das gute Stück leider nicht überlebt. Im Herbst ist der Motor während des Betriebs ausgegangen und ließ sich nicht mehr starten. Ich habe nach dem ausgehen des Motors noch ein paar mal versucht, ihn anzuziehen, aber der Seilzug ging dermaßen schwer, daß ich dann aufgehört habe.

Nun wollte ich versuchen den Motor zu reparieren. Erstmal Zylinder und sonstige Anbauteile demontiert, gründlich gereinigt und Ölwechsel durchgeführt. Die Bauteile, vor allem Kolben, Ringe und Laufflächen scheinen optisch einwandfrei zu sein.
Nach dem Zusammenbau hatte ich zunächst Probleme den Motor ans laufen zubringen. Anscheinend hatte ich es mit dem Öl wohl etwas zu gut gemeint und habe dann wieder etwas Öl abgelassen. Danach startete er mit reichlich weißem Qualm. Nach kurzer Zeit (etwa 5 Minuten) tauchte das alte Problem wieder auf. Der Motor stoppt mit einem quietschenden Geräusch von alleine, und lässt sich nicht mehr starten. Das ziehen am Seilzug erfordert ungewöhnlich hohen Kraftaufwand. Wenn man die Zündkerze abschraubt, dreht der Motor leichtgängig, ist die ZK eingeschraubt, fühlt es sich an, als wäre die Kompression viel zu hoch und daher dreht sich der Motor nicht, bzw. nur sehr schwer.
Videos hier: https://www.agria.mochuleo.com//

Hat jemand eine Idee, an welcher Stelle das Problem liegen könnte?

Danke im Voraus


Hallo habe das gleiche Problem mit der der Agria 2400. Gibt es eine Lösung?
Hallo allerseits!
Suche Hilfe für ein Motorproblem meiner Agria 2100.

Diese Saison hat das gute Stück leider nicht überlebt. Im Herbst ist der Motor während des Betriebs ausgegangen und ließ sich nicht mehr starten. Ich habe nach dem ausgehen des Motors noch ein paar mal versucht, ihn anzuziehen, aber der Seilzug ging dermaßen schwer, daß ich dann aufgehört habe.

Nun wollte ich versuchen den Motor zu reparieren. Erstmal Zylinder und sonstige Anbauteile demontiert, gründlich gereinigt und Ölwechsel durchgeführt. Die Bauteile, vor allem Kolben, Ringe und Laufflächen scheinen optisch einwandfrei zu sein.
Nach dem Zusammenbau hatte ich zunächst Probleme den Motor ans laufen zubringen. Anscheinend hatte ich es mit dem Öl wohl etwas zu gut gemeint und habe dann wieder etwas Öl abgelassen. Danach startete er mit reichlich weißem Qualm. Nach kurzer Zeit (etwa 5 Minuten) tauchte das alte Problem wieder auf. Der Motor stoppt mit einem quietschenden Geräusch von alleine, und lässt sich nicht mehr starten. Das ziehen am Seilzug erfordert ungewöhnlich hohen Kraftaufwand. Wenn man die Zündkerze abschraubt, dreht der Motor leichtgängig, ist die ZK eingeschraubt, fühlt es sich an, als wäre die Kompression viel zu hoch und daher dreht sich der Motor nicht, bzw. nur sehr schwer.
Videos hier: https://www.agria.mochuleo.com//

Hat jemand eine Idee, an welcher Stelle das Problem liegen könnte?

Danke im Voraus
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...welcher Motor sitzt auf der 2400?

Davon hängt viel ab....und der Motor ist ganz sicher ein ganz anderer wie der in der 2100....

Gruß
Klaus


Ein NSU 65. Hatte einen Simmering gewechselt. Nach dem Zusammenbau kann ich nicht mehr starten. Wenn ich die Zündkerze raus mache dreht der Motor. Zündkerze wieder rein kann ich den Motor nicht mehr drehen


..was passiert, wenn man die Kerze versuchsweise nur halb eindreht?
Welcher Simmerring wurde gewechselt?
Gruß
Klaus